Morgens aufzustehen, um dann in eine wundervolle, grüne Natur zu sehen ist wohl ein schöner Moment und jedem zu gönnen. Das ist gut fürs Gemüt und gut für die Seele. 

In Wuppertal haben wir mit 34% grüner Flächen das stärkste prozentuale Verhältnis zur Gesamtfläche, im Vergleich deutscher Städte. 

Ein Wert, auf den man mit Recht stolz sein kann. 

Umso wichtiger ist es, diese zu schützen, zu pflegen und sauber zu halten.  

Wir reden dabei nicht nur über die Möglichkeiten, sondern handeln selber.      Einmal im Jahr eine Putzaktion? --- Reicht uns nicht.

Kauputte, schlechte, unsichere Spielplätze? Nein.

Wir wollen mehr. Wir wollen bewegen, immer wieder ein bisschen.

Wir träumen von einer sauberen, lebenserten Stadt Wuppertal, wo jeder gerne rausgeht, ob es regnet oder nicht.

"W life" ist der erste Teil unseres Wupperplans.

Unter den Hashtags #wupperplan und #wlife könnt Ihr zusätzlich bei facebook und Instagram sehen was wir alles unternehmen und Ihr könnt auch gerne mitmachen und Eure Umwelterfolge feiern.

Natürlich freuen wir uns über Euer Feedback, Eure Anmerkungen, Ideen und auch Kritik und Ratschläge hören wir uns gerne an.

Macht alle mit, damit jeder mit Stolz auf seine Heimat Wuppertal blicken kann.

So machen wir das:

Die Minuten Challenge :

Jeder kennt diesen Moment.  - Warten - .

Am Bahnhof, am Bus, zwischendurch.

Einfach so.

Und dann? Dann steht man da so rum. 

Ist mir auch passiert, schaute mich um und sah, daß es echt doof aussah, am offenen Bushäuschen.

5m weiter war tatsächlich ein Hundekotbeutelhalter. Also schnell einen Beutel geschnappt, und ein wenig Kippen und Müll aufgehoben, in den Beutel und ab in den Mülleimer.

So hatte die Wartezeit einen Sinn. Mir war nicht langweilig, und es sah total schön aus, danach.

Wer macht mit bei der Minuten Challenge?

Schickt uns Eure Erfolge auf Facebook und wir schreiben darüber.

Die Islandufer Treppe :

Jeder kennt sie. Die ewige Herausforderung.

So wie auf dem Bild sollte es immer sein. Ein Ort wo die Wuppertaler gerne sind: Ans Ufer gehen, auch die Beine in die Wupper baumeln lassen.

Leider sieht es schon lange nicht mehr so aus.

Wir nehmen die Herausforderung an und wollen mithelfen, daß dieser Ort wieder so reizvoll wird wie auf dem Foto.

#wlife #wupperplan auf den sozialen Medien erzählen von den Ergebnissen.

Es wird viel Geduld notwendig sein um etwas zu bewegen, doch wir glauben fest daran, dass es genug helfende Hände geben wird, die uns unterstützen um wieder konstantes Leben an diesen Platz zu bringen.

Und wir sind natürlich offen für Erfahrungen rund um die Treppe.

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